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Buch - Die Geschichte vom heiligen Nikolaus
7,95 € *
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Jedes Jahr aufs Neue warten am 6. Dezember Kinder gespannt auf den Nikolaus. Doch warum feiern wir den Nikolaustag überhaupt?Dieses religiöse Pappbilderbuch erzählt kindgerecht die Geschichte des heiligen Nikolaus . Kinder ab 2 Jahren können so durch die farbenfrohen Bilder und altersgerechte Sprache die Legende des Nikolaus nacherleben und erfahren, warum wir jedes Jahr am 06. Dezember unsere Stiefel vor die Tür stellen.Mit dem beliebten Lied "Lasst uns froh und munter sein ".Benn, AmelieAmelie Benn wurde 1974 in Süddeutschland geboren. Während ihres Studiums lebte sie zeitweise in Nepal, Israel und England. Dort besuchte sie viele magische Orte und sammelte Ideen für ihre Geschichten. Heute lebt Amelie Benn mit ihrer Familie in der Schillerstadt Marbach.Schuld, Kerstin M.Kerstin M. Schuld hat schon als Kind gewusst, was sie am liebsten macht: "Platten hören und malen". Trotzdem studierte sie nach dem Abitur zunächst Jura bis zum ersten Staatsexamen. Dann machte sie sich als freischaffende Tier- und Naturmalerin selbstständig und absolvierte ein Fernstudium zur Grafikerin. Über diese Umwege kam sie letztlich zur Kinderbuchillustration und veröffentlichte 2002 ihr erstes farbig illustriertes Kinderbuch. Viele weitere sind diesem inzwischen gefolgt.

Anbieter: myToys
Stand: 03.08.2020
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Babysitter, 68199
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Hallo! Ich bin Maya und Studentin (im Moment Jura, ab nächstem Semester Gymnasial-Lehramt). Ich bin freundlich, offen und sensibel, mag Kinder gerne, auch wenn ich noch nicht viel Kindererfahrung habe, abgesehen von Englischnachhilfe. Ich habe bisher Dogsitting gemacht und bin verlässlich und verantwortungsbewusst. Ich bin sportlich und gerne im Freien aktiv. Ich könnte mir vorstellen, zusammen zu Malen/Zeichnen, Basteln, Backen, Sport machen, Spazieren zu gehen,... Ich freue mich auf ein Kennenlernen. Liebe Grüße

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 03.08.2020
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Buch - Meine ersten Jesusgeschichten
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Dieses Pappbilderbuch schildert in kindgerechten und leicht verständlichen Worten die sechs bekanntesten Geschichten über Jesus . Es ist perfekt geeignet um Kinder ab 2 Jahren an den christlichen Glauben und dessen Werte heranzuführen.Als Jesus und seine Freunde in ein Dorf kamen, eilten viele Menschen herbei. Darunter auch Eltern mit ihren Kindern. Zu ihnen sagte ein Freund Jesu: "Geht und nehmt eure Kinder mit! Jesus braucht seine Ruhe." Das hörte Jesus und sagte: "Warum schickt ihr sie weg?" Dann holte er alle Kinder zu sich, nahm sie in den Arm und segnete sie.In leicht verständlichen Worten erzählt dieses Pappbilderbuch vom Leben und Wirken Jesu. Davon, wie er den Hungernden zu essen gibt, wie er Menschen verzeiht und Kinder segnet.Benn, AmelieAmelie Benn wurde 1974 in Süddeutschland geboren. Während ihres Studiums lebte sie zeitweise in Nepal, Israel und England. Dort besuchte sie viele magische Orte und sammelte Ideen für ihre Geschichten. Heute lebt Amelie Benn mit ihrer Familie in der Schillerstadt Marbach.Schuld, Kerstin M.Kerstin M. Schuld hat schon als Kind gewusst, was sie am liebsten macht: "Platten hören und malen". Trotzdem studierte sie nach dem Abitur zunächst Jura bis zum ersten Staatsexamen. Dann machte sie sich als freischaffende Tier- und Naturmalerin selbstständig und absolvierte ein Fernstudium zur Grafikerin. Über diese Umwege kam sie letztlich zur Kinderbuchillustration und veröffentlichte 2002 ihr erstes farbig illustriertes Kinderbuch. Viele weitere sind diesem inzwischen gefolgt.

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Stand: 03.08.2020
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Babysitter, 48153
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Hallo liebe Eltern! Ich heiße Maria und studiere im 5. Semester Jura an der WWU in Münster. Ich bin in einer großen griechischen Familie mit sieben und acht Jahre jüngeren Geschwistern groß geworden (und noch einen älteren Bruder). Schon von klein auf habe ich große Verantwortung für die Kleinen übernommen und viel auf sie aufgepasst und mit groß gezogen. Auch habe ich über zwei Jahre Nachhilfe in Deutsch und Englisch gegeben. Danach während meines Abiturs habe ich mehrmals die Woche zwei wundervolle Grundschulkinder betreut. Sie waren sechs und acht Jahre alt. Während die Eltern arbeiten oder außer Haus waren, habe ich den Kindern etwas zu Essen zubereitet, habe mit Ihnen die Hausaufgaben gemacht, gelesen, gespielt und was mir am meisten Spaß gemacht hat: mit den Kleinen kreativ zu sein! Egal, ob malen, basteln, einfach Kind sein und Spaß haben! Neben meines Studiums hätte ich gerne etwas Abwechslung und einen zustätzlichen Ausgleich. Deshalb würde ich sehr gerne bei Bedarf auf Ihre Kinder aufpassen! Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören! Liebe Grüße!

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 03.08.2020
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Das Urheberrecht am Bühnenbild - eine Darstellu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 12 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Seminar im Theaterrecht, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Bühnenbilds ist sowohl relativ jung -er entstand erst Anfang des 20. Jahrhunderts-, als auch relativ verwirrend, da er sich mit seiner Entstehung sofort selbst widerlegte: diese Zeit war geprägt von Reformbestrebungen, die schließlich eine Abkehr von der illusionistischen Kulissenmalerei hin zur beleuchteten Raumbühne bewirkten. Somit hörte der Bühnenmaler in dem Moment, als er zum Bühnenbildner wurde, auf ein Bild zu malen, sondern begann räumlich zu gestalten. Verglichen mit anderen deutschsprachigen Ländern ist die Problematisierung des Urheberrechts am Bühnenbild ein bislang rein nationales Phänomen: in der Schweiz und in Österreich hat dies weder die Literatur noch die Gerichte bewegt. Im Folgenden soll zunächst die Frage diskutiert werden, ob das Bühnenbild bzw. der Entwurf hierzu ein "Werk" i.S.d. Urheberrechts sein kann. Anschließend werden die Rechte des Bühnenbildners dargestellt und schließlich das Problem des Miturheberrechts an der Inszenierung kurz umrissen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Das Urheberrecht am Bühnenbild - eine Darstellu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 12 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Seminar im Theaterrecht, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Bühnenbilds ist sowohl relativ jung -er entstand erst Anfang des 20. Jahrhunderts-, als auch relativ verwirrend, da er sich mit seiner Entstehung sofort selbst widerlegte: diese Zeit war geprägt von Reformbestrebungen, die schließlich eine Abkehr von der illusionistischen Kulissenmalerei hin zur beleuchteten Raumbühne bewirkten. Somit hörte der Bühnenmaler in dem Moment, als er zum Bühnenbildner wurde, auf ein Bild zu malen, sondern begann räumlich zu gestalten. Verglichen mit anderen deutschsprachigen Ländern ist die Problematisierung des Urheberrechts am Bühnenbild ein bislang rein nationales Phänomen: in der Schweiz und in Österreich hat dies weder die Literatur noch die Gerichte bewegt. Im Folgenden soll zunächst die Frage diskutiert werden, ob das Bühnenbild bzw. der Entwurf hierzu ein "Werk" i.S.d. Urheberrechts sein kann. Anschließend werden die Rechte des Bühnenbildners dargestellt und schließlich das Problem des Miturheberrechts an der Inszenierung kurz umrissen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Malende Dichter
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Die Tatsache, dass für viele Dichter und Schriftstellerinnen der tägliche Griff zu Pinsel, Farbe und Leinwand überlebensnotwendig war, ist wenig bekannt, und das, obwohl die Anzahl derer, die malten, ungewöhnlich hoch ist, darunter die klingendsten Namen der Weltliteratur.Der amerikanische Literaturwissenschaftler Donald Friedman zeigt in seinem einzigartigen Buch 220 Gemälde, Zeichnungen, Karikaturen, Collagen und Skizzen großer Schriftsteller wie Djuna Barnes, Pearl S. Buck, Charles Bukowski, Fjodor Dostojewski, Friedrich Dürrenmatt, Johann Wolfgang von Goethe, Günter Grass, Hermann Hesse, Franz Kafka, Carlo Levi, Henry Miller, Vladimir Nabokov, Marcel Proust, Art Spiegelman, Mark Twain, Tennessee Williams und vieler anderer. Nicht selten ermöglicht die Beschäftigung mit den Gemälden und Zeichnungen ein neues Verständnis im Hinblick auf Lebensumstände oder die literarische Deutung eines Werks. Und oft wird dabei der Blick ins Innerste einer Künstlerpersönlichkeit fast schonungslos freigelegt.Donald Friedman wurde in Newark, New Jersey, USA, geboren. Er studierte zunächst Anglistik mit Schwerpunkt Literatur an der Washington University in St. Louis, anschließend Jura. Die amerikanische Originalausgabe dieses Buchs, Titel: "The Writer's Brush: Paintings, Drawings, and Scultpture by Writers", erschien 2007 bei Mid-List Press, Minneapolis.Dies ist ein Buch für all jene, die sich für Literatur, Kunstgeschichte und die Wechselbeziehung der Künste interessieren. "Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen", schreibt Novalis in seinem Roman Heinrich von Ofterdingen , und Goethe formuliert in seinen Maximen und Reflexionen in Bezug auf die bildende Kunst: "Man suche nur nichts hinter den Phänomenen. Sie selbst sind die Lehre." Dass sich viele Dichter mit den verschiedenen Theorien zur bildenden Kunst beschäftigt haben, ist von der Forschung längst entdeckt worden, wie viele von ihnen aber selbst zu Pinsel, Bleistift oder Farbtube griffen, ist weniger bekannt. Manche von ihnen mussten sich jeden Tag aufs Neue entscheiden, ob sie nun Maler oder Dichter sein wollten, für andere wurde das Malen überlebensnotwendig, und wieder anderen war ganz bewusst, dass sie keine Meisterwerke vollbringen würden.Donald Friedman hat für die amerikanische Ausgabe seines Buches über vierhundert Bilder zusammengetragen, von denen in der hier vorgelegten Fassung 220 Gemälde und Zeichnungen gezeigt werden. Texte zu den Bildern geben Aufschluss über biografische Daten, Lebensumstände und künstlerisches Werk.Mit Fjodor Dostojewski, Friedrich Dürrenmatt, Federico Garcia Lorca, Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse, Patricia Highsmith, Franz Kafka, Henry Miller, Sylvia Plath, Marcel Proust u.v.a.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Malende Dichter
30,80 € *
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Die Tatsache, dass für viele Dichter und Schriftstellerinnen der tägliche Griff zu Pinsel, Farbe und Leinwand überlebensnotwendig war, ist wenig bekannt, und das, obwohl die Anzahl derer, die malten, ungewöhnlich hoch ist, darunter die klingendsten Namen der Weltliteratur.Der amerikanische Literaturwissenschaftler Donald Friedman zeigt in seinem einzigartigen Buch 220 Gemälde, Zeichnungen, Karikaturen, Collagen und Skizzen großer Schriftsteller wie Djuna Barnes, Pearl S. Buck, Charles Bukowski, Fjodor Dostojewski, Friedrich Dürrenmatt, Johann Wolfgang von Goethe, Günter Grass, Hermann Hesse, Franz Kafka, Carlo Levi, Henry Miller, Vladimir Nabokov, Marcel Proust, Art Spiegelman, Mark Twain, Tennessee Williams und vieler anderer. Nicht selten ermöglicht die Beschäftigung mit den Gemälden und Zeichnungen ein neues Verständnis im Hinblick auf Lebensumstände oder die literarische Deutung eines Werks. Und oft wird dabei der Blick ins Innerste einer Künstlerpersönlichkeit fast schonungslos freigelegt.Donald Friedman wurde in Newark, New Jersey, USA, geboren. Er studierte zunächst Anglistik mit Schwerpunkt Literatur an der Washington University in St. Louis, anschließend Jura. Die amerikanische Originalausgabe dieses Buchs, Titel: "The Writer's Brush: Paintings, Drawings, and Scultpture by Writers", erschien 2007 bei Mid-List Press, Minneapolis.Dies ist ein Buch für all jene, die sich für Literatur, Kunstgeschichte und die Wechselbeziehung der Künste interessieren. "Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen", schreibt Novalis in seinem Roman Heinrich von Ofterdingen , und Goethe formuliert in seinen Maximen und Reflexionen in Bezug auf die bildende Kunst: "Man suche nur nichts hinter den Phänomenen. Sie selbst sind die Lehre." Dass sich viele Dichter mit den verschiedenen Theorien zur bildenden Kunst beschäftigt haben, ist von der Forschung längst entdeckt worden, wie viele von ihnen aber selbst zu Pinsel, Bleistift oder Farbtube griffen, ist weniger bekannt. Manche von ihnen mussten sich jeden Tag aufs Neue entscheiden, ob sie nun Maler oder Dichter sein wollten, für andere wurde das Malen überlebensnotwendig, und wieder anderen war ganz bewusst, dass sie keine Meisterwerke vollbringen würden.Donald Friedman hat für die amerikanische Ausgabe seines Buches über vierhundert Bilder zusammengetragen, von denen in der hier vorgelegten Fassung 220 Gemälde und Zeichnungen gezeigt werden. Texte zu den Bildern geben Aufschluss über biografische Daten, Lebensumstände und künstlerisches Werk.Mit Fjodor Dostojewski, Friedrich Dürrenmatt, Federico Garcia Lorca, Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse, Patricia Highsmith, Franz Kafka, Henry Miller, Sylvia Plath, Marcel Proust u.v.a.

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Stand: 03.08.2020
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Das Urheberrecht am Bühnenbild - eine Darstellu...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 12 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Seminar im Theaterrecht, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Bühnenbilds ist sowohl relativ jung -er entstand erst Anfang des 20. Jahrhunderts-, als auch relativ verwirrend, da er sich mit seiner Entstehung sofort selbst widerlegte: diese Zeit war geprägt von Reformbestrebungen, die schliesslich eine Abkehr von der illusionistischen Kulissenmalerei hin zur beleuchteten Raumbühne bewirkten. Somit hörte der Bühnenmaler in dem Moment, als er zum Bühnenbildner wurde, auf ein Bild zu malen, sondern begann räumlich zu gestalten. Verglichen mit anderen deutschsprachigen Ländern ist die Problematisierung des Urheberrechts am Bühnenbild ein bislang rein nationales Phänomen: in der Schweiz und in Österreich hat dies weder die Literatur noch die Gerichte bewegt. Im Folgenden soll zunächst die Frage diskutiert werden, ob das Bühnenbild bzw. der Entwurf hierzu ein 'Werk' i.S.d. Urheberrechts sein kann. Anschliessend werden die Rechte des Bühnenbildners dargestellt und schliesslich das Problem des Miturheberrechts an der Inszenierung kurz umrissen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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